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Alain Wozniak Event Exhibition Justine Johnson music

Justine Johnson: Indigo

ENGLISH VERSION BELOW

VERNISSAGE

am 29. Januar 2017
von 14 bis 18 Uhr

Einführung: Felicia Glidden
Künstlergespräch: Justine Johnson
Musik: Nikolai Geršak und Alain Wozniak

29.01.- 20.02. 2017
Öffnungszeiten:
an den vier Sonntagen 29.01, 05.02, 12.02, und 19.02
jeweils 14:00 bis 18:00 und nach tel. Vereinbarung

ProjekTraum FN ist stolz, die Arbeiten von Justine Johnson zu präsentieren. Wir laden Sie herzlich ein, an der Eröffnungsrezeption für Indigo teilzunehmen. Johnson ist eine amerikanisch-britische Künstlerin aus Kalifornien, die ein Interesse an japanischen Textilien hat, vor allem an der Shibori und der Yuzen Färbetechnik. Sie studierte bei Hiroshi Hashida in Osaka, Japan und arbeitete später in Hong Kong als Designerin und Kunstdirektorin in der Modebranche. Sie hat einen BFA in Theaterkunst an der Staat-Universität von San Francisco, ein BA von der Westwales-Schule der Kunst und ein MFA an der Middlesex Universität, in London. Johnson ist fasziniert von Landschaften, Sternenlandschaften, Kultur und menschlichen  Technologie. Ihre Arbeit ist mit Prozess verknüpft und erforscht das Universelle in Einzelheiten und Verbindungen von Materialien über Zeit und Ort.

Die Musiker Nikolai Gersak (Keyboards) und Alain Wozniak (Klarinette, Elektronik) begleiten die kurze Einleitung und das Künstlergespräch (auf Englisch) und betrachten den Klang des verspäteten Indigobaums

OPENING

January 29, 2017
2 – 6 PM

Introduction: Felicia Glidden
Artist talk: Justine Johnson
Music: Nikolai Geršak and Alain Wozniak

01/29 – 02/20/2017
Gallery Hours:
Sundays 01/29, 02/05, 02/12, and 02/19
From 2:00 – 6:00 pm and by appointment

ProjekTraum FN is proud to present the works on paper of Justine Johnson. We warmly invite you to join us at the opening reception for Indigo. Johnson is an American/British artist originally from California who developed an interest in Japanese textiles especially Shibori and Yuzen techniques. She studied with Hiroshi Hashida in Osaka, Japan and later worked in Hong Kong as a designer/art director in the fashion industry. She has a BFA in Theater Arts from San Francisco State University, a  BA from West Wales School of Art, and an MFA from Middlesex University, London. Johnson is fascinated by landscapes, starscapes, culture and human technology. Her work is linked to process and explores the universal in particulars and connections of materials across time and place.

Musicians Nikolai Geršak (keyboards) and Alain Wozniak (clarinet, electronics) will accompany the brief introduction and artist talk ((in English) and contemplate the sound of late winter Indigo. Beginning at 14:00.

 

j johnson - indigo on paper
Justine Johnson , End of River Natural Indigo, Pigments, Shibori on Japanese paper, 124 x 170 cm (49 x 67 in) 2016

 

Kommende Ausstellungen / Upcoming Exhibitions:

Sommer / Summer 2017
Juni / June: Mark Earnhart & Jodi Lightner
Juli / July: Steven R. Jones & Megan Van Wagoner

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Alain Wozniak music Video

Cantique de Noël

Symphonisches Jugendblasorchester Friedrichshafen
Leitung: Alain Wozniak

Jugendsinfonieorchester der Musikschule Friedrichshafen
Leitung: Andres Schreiber

Cantique de Noël
Adolphe Adam
Arr: Alain Wozniak

Gesangsolisten: Adriana Lang, Magnus Heimpel

Adventskonzert
Symphonic²
18 Dezember, 2016
Graf-Zeppelin-Haus

Video: ProjekTraumFN

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Alain Wozniak Exhibition Felicia Glidden music Paintings

Bach 432 Hz at St Magnus in Fischbach

60 Jahres St. Magnus / 60 years of Saint Magnus
12 Pfeiler / 12 Apostles
Austellung 26 Mai bis 28 Okt /Exhibition May 26 to October 28 2016

Künstlern / Artists
Felicia Glidden and Alain Wozniak

Stil / Material
Acrylfarbe und Tinte auf Leinwand / Acylic and ink on canvas
Aufnahme der Matthäus Passion von J.S.Bach auf 432 Hz gestimmt, MP3, Lautsprecher, Tonanlage/
St. Matthew Passion by J.S.Bach reduced to 432 Hz, MP3, speakers, sound system

J. S. Bach – Matthäus Passion
Sopran : Elisabeth Schwarzkopf
Alt : Christa Ludwig
Tenor : Peter Pears / Nicolai Gedda
Bariton : Dietrich Fischer-Dieskau
Bass : Walter Berry
Philharmonia Orchestra
Philarmonia Choir and Boys of Hampstead Parish Church Choir
Wilhelm Pitz ( Choir Master / Chef de Choeur)
Director : OTTO KLEMPERER
Stéréo recording in 1961
Label : EMI

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Alain Wozniak Event Exhibition Felicia Glidden music

Liminal Spaces premiers at OPEN STUDIO 2016

Jupiter from

Liminal Spaces
by Philippe Wozniak
Suite in 5 movements

1 Soleil
2 Mercury
3 Neptune
4 Jupiter
5 Earth – Gaia

Improvisation –Alain Wozniak Clarinet, Electronics Philippe Wozniak Bass

Inspired by the research of Joachim Ernst Berendt Liminal Spaces uses frequencies calculated by the circulating time of the planets. An oscillator playing alongside the performance reproduces these frequencies. The melodies used are transcribed from traditional ceremonies of Native Americans from North-Central America.
Each movement describes another state of mind, the liminal space between dreams and real world.

Composed for “Open Studio” @ ProjekTraum; Felicia Glidden (Manzell-Friedrichshafen; 06/03/2015)

 

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Exhibition Felicia Glidden Paintings Press Review

OPEN STUDIO review de/en

12.03.2016 Harald Ruppert
Südkurier Nr 60 FN
Friedrichshafen Archäologie im Bergwerk der Träume
Felicia Glidden zeigt in ihrer Ausstellung Kunst aus der Nachtseite des Gehirns

Ein Metallsplitter ist inmitten all der anderen Arbeiten an der vollen Wand fixiert. Wirklich ein Splitter? Dazu sind seine Kanten zu rund. Und doch ist es ein Überbleibsel – eines aus einem anderen Bewusstseinszustand. Denn dieses Ding ist aus den Träumen von Felicia Glidden in unsere Wirklichkeit hineingeschmolzen.
Mit Träumen beschäftigt sich die aus Minneapolis (Minnesota) stammende Künstlerin seit langen Jahren. Schon in der Schulzeit schrieb sie ihre Träume auf – und mit diesem Splitter, der nur stellvertretend für viele weitere Objekt steht, die ihr im Traum erschienen, hebt sie sie aus der Ebene der flüchtigen inneren Bilder hinüber ins Reale und Bleibende.

Seit Januar 2013 lebt die Künstlerin in Friedrichshafen und eröffnete hier im vergangenen Sommer mit ihrem Mann Alain Wozniak den „ProjekTraum“. Den Auftakt darin machte 2015 eine Ausstellung mit Malerei ihres Landsmanns Jim Denomie. Nun folgen Felicia Gliddens eigene Arbeiten.
Felicia Glidden will mit ihrer Archäologie der Träume keinen Gartenzaun um ihre privaten Trauminhalte ziehen. Eher betreibt sie eine Art Phänomenologie, die auch anderen zugänglich ist und zu der sie ihr eigenes „Bewusstseinsmaterial“ als Basis heranzieht. Einen „Traumstoff“, der entweder klar ist oder amorph wie der besagte Metallsplitter, von dem man rätseln kann, zu welchem Traumgebäude er einmal gehört haben mag.
Aber was kann die Erinnerung, dieser Förderkorb im Bergwerk der Träume, überhaupt ans Licht bringen? Mit der Erinnerung ist es wie mit einem starren Lichtstrahl: Was er erhellt, ist nur Ausschnitt eines Ganzen, das im Dunkeln bleibt. Was dieses Ganze verbirgt und welche Dimensionen es hat, bleibt unbekannt. Eine Tintenzeichnung von Felicia Glidden bildet eine Metapher auf diesen Sachverhalt: Auf eine Buchseite hat sie ein wolkenartiges Gebilde gezeichnet. Nur in einem kleinen Teil davon sind einige Worte lesbar – gerade so viel um zu bemerken, dass es sich um ein Gedicht handelt – der weitaus größte Teil des Textes aber verschwindet hinter schwarzen Schraffuren.

Das Sichtbare und das Verdeckte, das klar Umrissene und das Unscharfe beschäftigen Felicia Glidden. So ist es auch in einer Serie überarbeiteter Fotografien, die die Jungfrau Maria zeigen: Mit Sand und anderen Schmirgelmaterialien hat die Künstlerin die Farbfotos malträtiert, hat die Klarheit der Motive ausradiert und schließlich das Fotopapier mit Farbe und Wachs überzogen. Die Ergebnisse wirken gerade wegen ihrer Unschärfe und der fehlenden Details wie himmlische Visionen.
„Man erkennt Maria nicht genau, aber man weiß, dass sie es ist“, sagt Felicia Glidden und formuliert so, was nicht nur religiöse Erscheinungen ausmacht, sondern oft auch die Erinnerung an Träume: Selbst wenn vom Traum nur einzelne verschwommene Bilder bleiben, kann er das Wachbewusstsein prägen – mit dem Eindruck eines starken Bedeutungsgehalts oder Emotionen, deren Anlass nicht mehr klar zu rekonstruieren sind.

Felicia Glidden greift nicht ins Reich der Träume um naiv hervorzuzeigen, was sie Wundersames darin gefunden hat. Ihr Ansatz gleicht eher einer Wissenschaftlerin, die auch ihre eigenen Methoden, mit denen sie Trauminhalte nach außen trägt, einer Untersuchung unterzieht. Träume müssen übersetzt werden, sonst bleibt der Träumer mit ihnen allein. Träume können in Geschriebenes und Gesprochenes, in fixierte oder bewegte Bilder übertragen werden. Mit jeder Übertragung werden sie dabei Umwandlungen unterzogen, für die es zwei Ursachen gibt: der zwischengeschaltete ordnende Verstand und die Eigengesetze des jeweiligen Mediums.

Beides zeigt sich in der Ausstellung etwa bei der Übersetzung eines Traums ins Schriftliche, in der Textprojektion „First line of every dream I have written“. Felicia Glidden hat sie aus ihren Traumtagebüchern zusammengestellt. Es ist keine komplette Traumerzählung, sondern, wie der Titel sagt, von jedem notierten Traum der jeweils erste Satz. Daraus ergibt sich in der Abfolge eine Textcollage – vor allem aber der Einblick in die Logik des Schreibens. Oft wird im ersten Satz der Ort der Handlung des Traums skizziert, die auftretenden Personen und bereits Grundzüge des Inhalts. Im Schreiben wird gewichtet und zusammengefasst. Das Wesentliche eines Traums kristallisiert sich heraus, und so ist schon der erste Satz eine interpretierende Rekonstruktion.
Nur wenn man sich über diese Mechanismen der Traumaufzeichnung im Klaren, kann man auch nach alternativen Wegen suchen: So hat sich die Künstlerin etwa von hinten nach vorn bewegt – hat eine Aufzeichnung nicht mit dem stärksten oder dem ersten Eindruck eines Traums begonnen, sondern mit dem letzten, an den sie sich erinnern konnte.

In Felicia Gliddens Videos schließlich fließen die verschiedensten Übersetzungsmethoden des Traums zusammen und schaffen so ein Gesamtkunstwerk aus gesprochenem Text, Musik, von mit dem Traumgeschehen in Verbindung stehenden filmischen Bildern, sowie Natur- und Nebengeräuschen. Kombiniert wird dies mit teils aufwändigen Rauminstallationen. Das Ergebnis ist keine Nachbildung des Traums, aber eine dem Traum analoge Sphäre, wie im Video „Between Two Rivers III“ – der Aufzeichnung einer multimedialen Installation. Hier begleiten, kommentieren und widersprechen die eingesetzten Medien einander. Es entsteht ein offener Anknüpfungsraum für Assoziationen, der auch durch die Architektur selbst permanent aufgebrochen wird: In eineinhalbjähriger Arbeit hat Felicia Glidden eine Wand für Filmprojektionen geschaffen. Sie besteht aus hunderten von Kuben. Jeder ist aus einem Metallgerüst gefertigt, das mit geschöpftem Papier überzogen wurde. Diese Kuben stehen nun in den verschiedensten Winkeln auf – und nebeneinander, manche von ihnen sind offen. Diese Wand wirkt wie ein Wellenbrecher für den darauf projizierten Film, der Wasseroberflächen zeigt, denn am Wasser spielt das Traumgeschehen, welches eine Stimme schildert. So wird das Video „Between Two Rivers II“ zum Mosaik. Traumartig wirkt es deshalb, weil es die eindeutige Sinnspur verweigert.

Felicia Glidden betreibt eine künstlerische Forschungsarbeit, aber es geht darin nicht um Traumdeutung, die dem Halbbewussten ja gerade ihr Wesen raubt. In Felicia Gliddens Kunst behalten die fassbar gemachten Elemente des Traums ihre Aura – die Schemen einer unmessbaren Dunkelzone, mit der sie verbunden sind.

Die Ausstellung ist bis einschließlich Sonntag, 13. März, täglich von 14 bis 18 Uhr im „ProjekTraum“ in der Dornierstraße 4 (Erdgeschoss, rechts der Apotheke) in Friedrichshafen zu sehen. Danach kann die Ausstellung noch bis 3. April nach Terminabsprache besucht werden (Telefon 01 76/23 53 43 23, E-Mail: projektraum@protonmail.com). Die Künstlerin im Internet: feliciaglidden.com.

Friedrichshafen archeology in the mine of dreams
Felicia Glidden exhibitions art from the night side of the brain

 

 

A metal shard is fixed in the midst of all the other work on the full wall. Really a splinter? Its edges are too round. And yet it is a remnant from a different state of consciousness, melted from the dreams of Felicia Glidden into our reality.
The Minneapolis, Minnesota-born artist has dealt with dreams for many years. Already at school she wrote her dreams – and with this splinter, which is only representative for many more objects that have appeared in dreams, she lifts them from the level of the volatile inner images into the real and enduring.

The artist has lived in Friedrichshafen since January, 2013, and opened the project space “ProjekTraum” last summer with her husband Alain Wozniak. A painting exhibition by her compatriot Jim Denomie made the kick-off in 2015, and Felicia Glidden follows it up with her own work.
Felicia Glidden will draw no fence around her private dream world with her archeology of dreams. Rather, it operates as a kind of Phenomenology, that is accessible to others, and attracts her own “awareness material” as the basis. A “dream fabric” that is clear or amorphous as the aforementioned fragment of metal, from which one can speculate at what dream building it belonged to.
So what can get the memory cage in the mined dreams even light? The memory is like with a rigid beam: what it illuminates is only part of a whole that remains in the dark. What this whole thing is and which dimensions it has, remains unknown. An ink drawing by Felicia Glidden is a metaphor for this situation. On a book page, she has drawn a cloud-like structure. Only in a small part of it are a few words readable – just enough to notice that it is a poem – the vast majority of the text disappears behind black hatching.

Felicia Glidden deals with the visible and the hidden, the clear –cut and the fuzzy. This is evident in a series of revised photographs which show the Virgin Mary. She has mistreated the color photographs with sand and other abrasive materials, wiping out the clarity of motives, and finally painting and waxing the photo paper. The results, because of their softness and the missing details, appear like heavenly visions.
“You cannot exactly see Maria, but you know that it is her.”, says Felicia Glidden. So this makes not only religious phenomena, but often also the memory of dreams. Even if there remain only a few blurry images of the dream, it can dominate the waking consciousness – with the impression of a strong meaning or emotions, whose cause can no longer be clearly reconstructed.

Felicia Glidden does not go into the realm of dreams just to show the wonderful things she finds there. Her approach is more like a scientist carrying her own methods, whereby she wears the dream content externally as investigative subjects. Dreams need to be translated, otherwise the dreamer is left alone with them. Dreams are written and spoken and can be transmitted as fixed or moving images. With each transmission they must undergo metamorphosis for which there are two causes: the intermediate ordering mind and the internal laws of the respective medium.

Both examples can be found in the text projection “first line of every dream I have written.” Felicia Glidden has compiled them from her dream diaries. It is not a complete narrative of them but, as the title suggests, the first sentence of each recorded dream. What results is a text collage – which above all reveals a glimpse into the logic of writing. Often the first sentence outlines the location of the action in a dream, the people who appear and a preliminary sketch of the content. In writing, the words are weighed and assembled. The essence of a dream crystallizes, and so the first movement becomes an interpretative reconstruction.
Only when someone has experienced the workings of dream recording can you also look at alternative ways, and so the artist has moved around from back to front –and she has also not only started by recording the strongest or first impression of a dream, but also with the last one she could remember.

Finally, in Felicia Glidden’s videos, the different translation methods of dreams converges and creates a work of art of spoken text, music, cinematic images of dream events, as well as natural and ambient noises. This is combined with some complex room installations. The result is not a replica of the dream, but the dream analogous sphere, as shown in the video “Between Two Rivers III” – the recording of a multimedia installation. Here the media used, which is continually broken up by the architecture itself, accompanies, comments on and contradicts each other. It creates an open connecting room for associations. In One and a half years of work, Felicia Glidden has created a wall for film projections. It consists of hundreds of cubes. Each is made of a metal skeleton which has been coated with hand-made paper. These cubes are now arranged in different formations – atop and next to each other, some of them are open. This wall acts as a breakwater for the film projected on it, which shows water surfaces, because water is in the dream sequence as described by the voice. The video “Between Two Rivers II” becomes the mosaic – ethereal because it denies the clear sense of tracking.

Felicia Glidden operates an artistic research, but it is not a dream interpretation that precisely robs the semi-conscious their essence. In
Felicia Glidden’s art the tangible elements made of dreams retain their aura – the schemes of an immeasurable dark zone, with which they are associated.

You can see the exhibition through Sunday March 13 daily from 2 to 6 pm in ProjekTraum at Dorneierstrasse 4 ( next to the Pharmacy on the right side) in Friedrichshafen and by appointment until April 3 . Telephone: 0176/23 53 43 23 Email:projektraum@protonmail.com. The artist is on the internet: feliciaglidden.com

 

Translation F. Glidden

F Glidden

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Alain Wozniak Event Exhibition Felicia Glidden Paintings Sculpture Video

Felicia Glidden: OPEN STUDIO 2016

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catalog Jim Denomie Paintings

Catalog – Jim Denomie: Paintings

[x_text]Selected paintings from 1995 – 2015

Essay by Christopher Atkins, Notes on “Casino Sunrise” by Katrin Seglitz

Hardcover 148 pages with 60 color digital printed images

200g photo matt paper, 21 x 21 x 1.9 cm

In German / English, Printed in Germany, Translation by Katrin Seglitz

Edition of 100[/x_text]

“All of this is to say that Jim has a long view of history. And it’s the best kind of history, since it’s infused with equal parts artistic influences and cultural legacies, expressed by an artist who wears it all on his sleeve. When he pulls back, cranes up, and unfurls the view in historical narratives such as “Casino Sunrise,” he creates a busy scene of fact and fiction. Of course it’s unreal. But one quickly sees how creative exaggeration, what Jim has referred to as “mythological narrative,” is one of his best weapons. By using it here, like his favorite Surrealists, he is better able to bring stories from the past into contact with a present where some things, unfortunately and amusingly, have not changed. ”

Christopher Atkins

Festzustellen ist, dass Jim einen umfassenden Blick auf die Geschichte hat. Und sie ist im
besten Sinn Geschichte, weil sie künstlerische Einflüsse ebenso enthält wie das reichhaltige kulturelle Erbe, das er mit sich herumträgt und bei Bedarf aus dem Ärmel schüttelt. Wenn er – wie ein Kameramann – erst zurückfährt, dann die Vogelperspektive einnimmt und seine Ansichten in historischen Narrativen entfaltet wie in „Casino Sunrise“, gestaltet er eine lebhafte Szenerie aus Fakten und Fiktion. Natürlich hat das alles nicht genauso stattgefunden. Aber man erkennt sofort, dass diese Art der Übertreibung, die Jim als „mythologisches Narrativ“ bezeichnet, eine seiner besten Waffen ist. Indem er sie ebenso einsetzt wie die von ihm favorisierten Surrealisten, gelingt es Jim, die Geschichten der Vergangenheit in Kontakt mit einer Gegenwart zu bringen, in der sich vieles – unglücklicher- und lächerlicherweise – nicht geändert hat.Christopher Atkins translation by Katrin Seglitz

Catalog

Published by ProjekTraum l’Atelier Glidden Wozniak 2015

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Jim Denomie Paintings Review

Review of Jim Denomie: Paintings

denomie review suedkurierE

 

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catalog Exhibition Jim Denomie Paintings

Jim Denomie: Paintings

[x_text]VERNISSAGE
AM Sonntag 27. September 2015 VON 14-19 UHR

EINFÜHRUNG 15:00 UHR
KATRIN SEGLITZ Autor
Lesung: DIANE WILSON Autor
Musik: ALAIN WOZNIAK

Der Künstler ist anwesend
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog ( englisch/deutsch )

Ausstellungsdauer: 27.September – 25.Oktober 2015
Sonntags 13 – 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

ProjekTraum: l’Atelier Glidden Wozniak
Dornierstrasse 4
88048 Friedrichshafen www.ProjekTraumFN.com
projektraum@protonmail.com +49 176 235 34 323

JIM DENOMIE Paintings

OPENING
on Sunday September 27, 2015 from 2 -7 pm

INTRODUCTION at 3 pm
KATRIN SEGLITZ Author
Reading: DIANE WILSON Author
Music: ALAIN WOZNIAK

The artist will be present
A catalog accompanies the exhibition (English/ German)

Exhibition Dates: September 27 – Oktober 29 2015
Gallery Hours Sundays 1 – 6 pm and by appointment

This exhibition is made possible by the generous donations of artists and art patrons through an Indiegogo crowdfunding campaign which took place in August 2015.[/x_text]

[x_text]Jim Denomie (B 1955 Wisconisin, USA) is a painter who confronts issues about United States History and Native American History head on in his narrative paintings.  He uses humor, art history and contemporary events as threads through brightly colored dreamscapes and landscapes.  His work widely collected and are included in these notable museums:

  • Denver Art Museum
  • Eiteljorg Museum of American Indians and Western Art, Indianapolis
  • Evergreen State College, Olympia, Washington
  • Hallie Ford Museum of Art, Willamette University, Salem, Oregon
  • Heard Museum of Native Cultures and Art, Phoenix, Arizona
  • Minneapolis Institute of Arts
  • Minnesota History Center, St. Paul
  • Minnesota Museum of American Art, St. Paul
  • Montana Museum of Art and Culture, Missoula
  • Philbrook Museum of Art, Tulsa, Oklahoma
  • Science Museum of Minnesota, St. Paul
  • Tweed Museum of Art, Duluth, Minnesota
  • Weisman Art Museum, University of Minnesota, Minneapolis
  • Westphalian Museum of Natural History, Munster, Germany

Felicia Glidden is interested in assisting Denomie to broaden his audience in Europe. They both grew up in Minneapolis, Minnesota and inviting him to Friedrichshafen for the premier of her project space is a way of grounding herself in her new home in Germany.  Glidden never imagined she would be living in the south of Germany (or she would have studied the language much sooner), but somehow, moving to Europe is teaching her a great deal about what it means to be an American. Jim Denomie’s work is rooted in the American experience, in ways that reflect contemporary society and reach back into a history of painful truths.

The fourteen artworks in the exhibition are primarily portraits. The catalog includes a broad range of selected images of Denomie’s paintings over the last 20 years.[/x_text]

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fundraising Jim Denomie supported by

Thank you for your contributions!!

We are very grateful for the financial support from the friends of ProjekTraum and Jim Denomie! We have completed the Indiegogo campaign and have raised $1,600!! Thank you very much!!

ANGEL PRINT  $150
Rebecca J. Anderson

 

PROJEKTRAUM  $100
Susan Ranfranz
Bernhard Klein
Andrew Dunnill
Jen Dietrich and Lew Conner

 

SEED MONEY $50
Veronica Glidden
Dee Hooper
Todd Bockley
Raymond V. Moniz
Susan H. Clayton
David Denomie
Katherine Tilton
Martin DeWitt

 

L’ATELIER up to $35
Nathan Young
Coral Lambert
Nic Rosenau
Steve Smith
Jane Powers
Peter Spooner
Dodd Demas
Mary Johnson
Bridget Beck
Emily W. Arthur
Carolyn Sue Olson
Laurel J Carpenter
Justine Johnson
Maria T Isley
Dyani Reynolds-White Hawk
Kevin W Bitterman
Ann Klefstad
Robin Wilburn
Mike Hazard
Susan Skrzycki
Anonymous x 3

 

 

 

 

 

 

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fundraising Jim Denomie

ProjekTraum fundraising for the first exhibition Jim Denomie: Paintings

Short Summary

Help us bring the work of Minnesota artist Jim Denomie to Friedrichshafen, Germany to exhibit at the new artist-run project space ProjekTraum.

ProjekTraum: l’Atelier Glidden Wozniak is a project space in the studio of visual artist Felicia Glidden and musician Alain Wozniak. They met at the artist residency Salem2Salem in 2010. In 2014 they bought a store front  in Manzell, Friedrichshafen and have converted it into a live-work space. They have collaborated on several projects as ProjekTraum, and the exhibition by Jim Denomie will be the first exhibition to take place in their studio.

“Artist Jim Denomie depicts politics, history and contemporary Native American issues using bold colors, big brush strokes and a heavy dose of satire. He earned a degree in studio arts and Native American studies from the University of Minnesota, and began painting the world around him. A visual storyteller, his work enlightens and educates people, and is in collections all over the world. “ from PRX 10,000 voices

More about ProjekTraum l’Atelier Glidden Wozniak

Felicia Glidden (b. 1966 USA) is a visual artists who works in many diffferent media (video, painting, sculpture) to reveal that which is hidden and just below the surface. Much of her inspiration comes from dreams (Traum in German.) She grew up in north Minneapolis, Minnesota and after earning her BFA in Fine Art and Art History she lived in northern MN where she ran Minoan Painting, a restoration painting company. In Duluth, she  was a member of Common Language, a non profit arts organization which created opportunities for artists to work together.  She later worked as the education coordinator at Franconia Sculpture Park.  Felicia went to graduate school in 2009 at the University of Maryland in the Washington DC area and upon graduating (MFA Studio Art 2012) moved to Germany to join her husband Alain Wozniak. She is  currently teaching part time at the Jugendkustschule Bodenseekreis.

Alain Wozniak (b. 1958 France) is a musician (clarinet) and a conductor for symphonic wind orchestras.(in Germany and Switzerland). He was the principal clarinet for the Theater des Westens Berlin for 20 years before moving to Friedrichshafen to begin teaching and conducting.  His first degree is in electronics  from University of Science and Technology in Villeneuve d’ Asq, France, he went on to study music in Berlin Hochschule der Künste, Berlin, and earned his third degree in conducting at the Conservatory of Feldkirch, Austria.  He is versed in Classical, Jazz and improvisation. He is fluent in French, German and English.

Since they met in 2010, Glidden and Wozniak have collaborated on three large projects: En Route, video 2011 NY, ProjekTraum Wasserwerks  live music and three channel video installation inside of a cement water reservoir 2014, CH, and most recently Prometheus 2015: symphony for light and video installation by Philippe Wozniak (Alain’s oldest son,) with the Symphonic Jugendblasorchester Friedrichshafen, conducted by Wozniak, with a live video composition by  Glidden. Alain was also invited to play his orginal compositions inside of a sculpture sound installation by Felicia called Between Two Rivers lll at Galerie Bagnato for Kunstnacht Konstanz 2015.

Glidden and Wozniak are interested in inviting international artists to create solo exhibitions in their atelier in Manzell, Friedrichshafen.  They plan on hosting 2 – 4 exhibitions in a year at ProjekTraum. Felicia is fundraising, organizing and operating the project space.

Felicia and Alain at ProjekTraum Feb 2013.

 Jim Denomie

Jim Denomie (B 1955 Wisconisin, USA) is a painter who confronts issues about United States History and Native American History head on in his narrative paintings.  He uses humor, art history and contempory events as threads through brightly colored dreamscapes and landscapes.  His work widely collected and are included in these notable museums:

  • Denver Art Museum
  • Eiteljorg Museum of American Indians and Western Art, Indianapolis
  • Evergreen State College, Olympia, Washington
  • Hallie Ford Museum of Art, Willamette University, Salem, Oregon
  • Heard Museum of Native Cultures and Art, Phoenix, Arizona
  • Minneapolis Institute of Arts
  • Minnesota History Center, St. Paul
  • Minnesota Museum of American Art, St. Paul
  • Montana Museum of Art and Culture, Missoula
  • Philbrook Museum of Art, Tulsa, Oklahoma
  • Science Museum of Minnesota, St. Paul
  • Tweed Museum of Art, Duluth, Minnesota
  • Weisman Art Museum, University of Minnesota, Minneapolis
  • Westphalian Museum of Natural History, Munster, Germany

 

Jim Denomie 1/1 monoprint from Untruthful Series 2011  at Bockley Gallery

Here is the website for Jim Denomie
You can find more information about Jim Denomie on his Wikipedia page
He is represented by Bockley Gallery in Minneapolis